Mont-Saint-Michel

Es geht weiter nach Beauvoir, einem kleinen Ort in unmittelbarer Nähe des Mont-Saint-Michel.
Wir richten uns ein, erledigen einige Hausarbeiten und lassen den restlichen Tag gemütlich ausklingen.

Um den unweigerlichen Touristenströmen und der Hitze zu entgehen, starten wir am nächsten Morgen schon um 6 Uhr und erlaufen die 5 km lange Strecke zum Ziel. Zum Glück haben die Idee nur sehr wenige Besucher. So ist es noch möglich, einigermaßen ungestört zu fotografieren und sich umzuschauen.


Was macht den Mont-Saint-Michel so faszinierend?
Zitate:
„CheopsPyramide des Abendlandes“
„Himmlisches Jerusalem“
„Akropolis der Christenheit“
„Werk der Natur und des Menschen“

Schon im Erdaltertum hat dieser Granitsplitter den Erosionen widerstanden.
Seit dem Jahre 708 besteht die Gemeinde Mont-Saint -Michel auf dem Felsen (Umfang 830 Meter).
Die Benediktiner Abtei (bis 1960er Jahre) dominiert die kleine Insel. 
Wir durchschreiten über 1.000 Jahre Geschichte auf engstem Raum.
Es wirkt wie ein Traum von Unvergänglichkeit. Ein wirklich bleibendes Erlebnis.
Refektorium

Kreuzgang

Weitblick



Zum Abschluss des Tages ein entspannter Blick nach oben, von meiner Liege aus gesehen.

Morgen geht es weiter in Richtung Westküste.