Auf dem Weg zur Nordküste

Wir verlassen Doolin in strömendem Regen in Richtung Galway. Hier ist ein kleiner Zwischenstopp geplant.
Aber auch hier gibt der Regen keine Ruhe. Wir beschließen irgendwo einzukehren und Galway Galway sein zu lassen.
Das war eine gute Entscheidung. Wir bekamen ein wirklich ausgezeichnetes Stew serviert. 
Es regnet immer noch und wir suchen uns den Lough Arrow als nächsten Stopp aus. Vielleicht klappt es ja mit dem Angeln.
Bei Cath und John finden wir ein ruhiges Plätzchen direkt am See gelegen. Kein Fisch weit und breit.
Abends


Wir streifen Mullaghmore....

Dann fahren wir weiter in Richtung Dunfanaghy (an der Nordküste der Republik Irland) und kommen bei Brandon, einem ehemaligen Captain der Irischen Armee, unter. Er betreibt nun den Campingplatz und B&B. Durch seine Erzählungen werden uns die Geschehnisse in Irland plastisch vor Augen geführt. Damals wie heute.

Sein Refugium spricht ebenfalls davon. Hier nur ein kleiner Ausschnitt.


Wanderung zum Horn Head
Das ist unsere Alternative zu den touristischen Klippen von Moher, welche wir uns erspart haben. Eine wunderschöne Tour und uns begegnet niemand. 


Ein paar Kilometer weiter finden wir diesen einsamen Strand.


Das Wetter ist wirklich erstaunlich abwechslungsreich ;)  Man muss auf alles gefasst sein. Gerade noch Sonnenschein, dann plötzlich wieder wolkig und vielleicht auch Regen oder Drizzle (auch Liquid Sunshine genannt), mal mehr ... mal weniger. Jacke an, Jacke aus, das geht ganz schnell.