Essaouira

Bevor wir in Richtung Essaouira starten, verbringen wir noch eine Nacht vor den Toren Marrakeschs, auf dem Campingplatz le Relais.
Hier gibt es neben gaaaaanz großen Kakteen auch einen schönen Pfau: „Hallo, alles ok bei euch?“


Essaouira

Essaouira ist wohl die schönste Hafenstadt Marokkos an der Atlantikküste, strahlend weiß und von beeindruckenden Befestigungsmauern, Skala de la Kasbah genannt, umgeben. Sie verlaufen entlang der Küste, stammen aus dem 18. Jahrhundert und wurden von europäischen Ingenieurenentworfen. Die mächtigen Mauern, bestückt mit alten Messingkanonen, bieten einen herrlichen Ausblick auf das Meer.
Passatwinde garantieren ideale Bedingungen zum Surfen, Windsurfen und Kitesurfen.


Bei unserer Ankunft regnet es, die Sonne streikt ausnahmsweise. Wir flanieren zuerst über den lebhaften Fischmarkt. Bekanntes und Unbekanntes an garantiert frischen Meeresfrüchten ist hier reichlich zu finden. 
Ziemlich schnell klart es auf und wir können nun ganz entspannt die Stadt erkunden.
Hier läuft alles etwas gemächlicher als in Marrakesch oder Fès. Kein Gedränge in der Medina und sehr freundliche Händler, die gerne auch ein Schwätzchen mit uns halten und ganz nebenbei auch noch ein Geschäft abwickeln möchten. Manchmal haben sie auch Erfolg. Das Handeln klappt auch schon ganz gut.
Die Stadtmauer


ANSICHTEN


Nur noch ein paar Tage und unsere Fähre wird uns von Tanger aus zurück nach Genua bringen. Bis es soweit ist, fahren wir noch gemütlich entlang der Atlantikküste. Mal hier, mal dort, werden wir für kurze Zeit, oder auch ein klein wenig länger, bleiben.
Unser erster Stopp ist schon nach 50 km. Über eine Sandpiste gelangen wir zu einem hübschen Campingplatz direkt am Strand. Nur wenige Camper haben sich dorthin verirrt. 
Einsamer Strand, zwei Reiter, ein Kiter und wir
......und weiter geht’s......